KI-Schulung im Unternehmen
Eine KI-Schulung im Unternehmen kauft eine Firma für ihre eigenen Teams, meist als Workshops zu den KI-Werkzeugen, die sie freigegeben hat. In Bank oder Vermögensverwaltung sind die Themen konkret: KI-Agenten für Compliance-Prüfungen, Coding-Assistenten für die IT, Dokumentenanalyse für Kredit und Research. Vor der ersten Sitzung klärt die Firma, welche Werkzeuge und Daten der Workshop nutzen darf, und in Deutschland redet der Betriebsrat mit. Termine stehen im Kalender unten.
Inhouse-Workshop oder offenes Format
Ein Inhouse-Workshop arbeitet mit den eigenen Werkzeugen, Dokumenten und Anwendungsfällen der Firma, und die Gruppe kann über interne Abläufe sprechen, die sie vor anderen Firmen nicht bespräche. Ein offenes Format wie ein Claude-Workshop oder ein Vibe-Coding-Workshop legt Termin und Stadt fest, und die Teilnehmenden tauschen sich mit Leuten aus anderen Firmen aus. Eine Firma kann zuerst einige Leute in ein offenes Format schicken und danach eine Inhouse-Schulung für das ganze Team buchen.
Was vor dem Workshop zu klären ist
Die Firma legt fest, welche Werkzeuge freigegeben sind, und richtet die Zugänge vorher ein, damit die Sitzung nicht mit Logins beginnt. Geübt wird mit Testdaten oder öffentlichen Dokumenten: Kundendaten gehören nur mit einem Auftragsverarbeitungsvertrag nach Artikel 28 DSGVO in einen externen KI-Dienst. Kreditanalyst und Entwickler brauchen verschiedene Sitzungen, also werden die Gruppen nach Niveau gebildet. Jedes Team vereinbart ein Ergebnis, etwa eine Prompt-Bibliothek oder einen kleinen Agenten, der eine Compliance-Prüfung vorbereitet, und nutzt es am nächsten Tag. KI-Agenten für Finanzen behandelt die Agenten-Seite.
Der Betriebsrat
Der Betriebsrat bestimmt nach § 98 BetrVG bei der Durchführung betrieblicher Berufsbildung mit. Nach § 87 Absatz 1 Nummer 6 BetrVG bestimmt er auch bei technischen Einrichtungen mit, die Verhalten oder Leistung der Beschäftigten überwachen sollen; Arbeitsgerichte wenden das auf Software an, die solche Daten erfassen kann. Die Einführung eines KI-Werkzeugs mit Schulungsprogramm braucht deshalb oft zuerst eine Vereinbarung mit dem Betriebsrat. Die Pflicht zur KI-Kompetenz nach der KI-Verordnung erklärt KI-Schulung für Mitarbeiter.
Kommende Finance-Loop-Events
KI-Schulung mit Finance Loop
Die privaten Workshops von Finance Loop sind praktische Sitzungen, angepasst an Niveau und Ziele eines Teams, auf Deutsch oder Englisch, vor Ort beim Unternehmen oder in einem europäischen Finanzzentrum. Zu den Experten der Akademie gehören Dr. Christoph Schorsch für KI-Automatisierung und Fayssal El Mofatiche für Marktdaten und KI. Anbieter in Frankfurt vergleicht KI-Schulung in Frankfurt.
Was ist eine Inhouse-KI-Schulung?
Eine Inhouse-KI-Schulung ist KI-Weiterbildung, die eine Firma für ihre Beschäftigten organisiert, von einer halbtägigen Einführung bis zu mehrtägigen Workshops zu Agenten oder Coding. Anders als ein offener Kurs folgt sie den eigenen Werkzeugen, Daten und Abläufen der Firma.
Wie lange dauert ein KI-Workshop im Unternehmen?
Ein halber Tag reicht für die Grundlagen von Prompting und Antwortprüfung. Einen Agenten oder ein kleines Werkzeug mit einem Coding-Assistenten zu bauen, dauert einen Tag oder länger, mit Zeit für jedes Team, sein Beispiel fertigzustellen.
Hat der Betriebsrat bei KI-Schulungen mitzureden?
Ja. Er bestimmt bei der Durchführung betrieblicher Schulungen mit, und das genutzte KI-Werkzeug fällt oft unter seine Mitbestimmung bei technischen Einrichtungen, die Beschäftigte überwachen können.
KI-Schulung im Unternehmen und Finance Loop
Finance Loop veranstaltet das Claude Hacker House, ein wiederkehrendes Praxisformat zu echten Anwendungsfällen in Wirtschaft und Finanzen, und bietet über seine Akademie private Workshops für Teams.
Finance Loop ist ein Experten-Netzwerk und will neue Technologien im Finanzwesen voranbringen, wie KI, digitale Zahlungen sowie Cloud- und Blockchain-Lösungen. Finance Loop hilft seinen Mitgliedern, Fähigkeiten und persönliche Netzwerke in diesen Bereichen aufzubauen: Investment & digitale Vermögenswerte, Payments & digitales Geld, Digitale Infrastruktur & Souveränität und Risk & Compliance.