Content-Marketing für Finanzdienstleister
Content-Marketing heißt für Finanzdienstleister und Fintechs: Reports, Artikel, Webinare und Podcasts veröffentlichen, die einem Käufer in Bank oder Vermögensverwaltung zeigen, was das Unternehmen weiß. Im B2B-Geschäft tragen die Themen, über die Käufer entscheiden müssen: KI in Compliance und Betrieb, Stablecoins und tokenisierte Einlagen, tokenisierte Fonds, Open Banking und die Regeln dazu. Finanzinhalte durchlaufen zudem eine Compliance-Prüfung, und Suchmaschinen legen bei Finanzthemen strengere Maßstäbe an. Termine stehen im Kalender unten.
Formate, die Banken lesen
Ein Report mit eigenen Daten oder Interviews ist das Format, das ein Bankteam intern weiterleitet, weil es etwas zum Zitieren liefert. Finance Loop und Venturebloxx veröffentlichen Reports und Industry Insights; der kommende Report zur Zukunft des Geldes in Europa behandelt Stablecoins, tokenisierte Einlagen, CBDCs und digitale Abwicklung, und Unternehmen können sich mit Interviews, Marktwissen oder Sponsoring beteiligen.
Ein Webinar ist Inhalt und Event zugleich. Aufzeichnung, Zusammenfassung und kurze Clips wirken nach dem Livetermin weiter. Artikel, die eine Frage gut beantworten, wie die Antworten im Wissensbereich von Finance Loop, bringen Leser über die Suche. Ein Zitat eines Bankkunden auf einem Panel wiegt mehr als jeder Satz, den ein Anbieter über sich selbst schreibt.
Inhalte haben im Vertrieb unterschiedliche Aufgaben. Ein Artikel erklärt ein Problem, ein Kundenbeispiel zeigt die Lösung, und Angaben zur Implementierung helfen einer Bank, den Aufwand einzuschätzen. Ein Inhaltsplan rund um die Kaufentscheidung liefert dem Vertrieb Material für diese Gespräche (auf Englisch). Ein Integrationsentwickler braucht andere Details als die Person, die das Budget freigibt.
Inhalte brauchen eine Compliance-Prüfung
Inhalte einer Wertpapierfirma, eines Fondsanbieters oder eines Krypto-Dienstleisters können Marketingmitteilungen sein. Dann verlangt das EU-Recht, dass sie redlich, eindeutig und nicht irreführend und als Werbung erkennbar sind: Artikel 24 Absatz 3 der MiFID II für Wertpapierdienstleistungen und Artikel 7 der MiCA-Verordnung für Kryptowerte, deren Werbung auch zum Whitepaper passen muss. Ein Softwareanbieter für Banken fällt mit eigenem Marketing nicht darunter, aber seine Bankkunden prüfen jede Aussage in ihrem Namen, bevor eine Fallstudie erscheint.
Sichtbarkeit und Erfolgsmessung
Googles Leitfaden für hilfreiche, zuverlässige Inhalte fragt, wer eine Seite erstellt hat, wie und warum, und gewichtet Erfahrung, Fachwissen und Vertrauen bei Themen stärker, die sich auf das Geld eines Menschen auswirken können. Für Fintech-Inhalte heißt das: namentlich genannte Autoren, Quellen im Text und Daten mit Datum. Dieselben Gewohnheiten helfen, wenn ein KI-Assistent eine Finanzfrage beantwortet: eine klare Antwort oben und eine Quelle für jede Tatsache.
Eigene Daten, die Erfahrungen der Kunden und die Sicht der eigenen Experten kann kein anderes Unternehmen veröffentlichen.
Legen Sie für jeden Inhalt eine messbare Handlung fest, etwa einen Report-Download oder eine Gesprächsanfrage. Conversion-Tracking ordnet diese Handlung ihrer Herkunft zu (auf Englisch). Prüfen Sie neben der Zahl der Anfragen auch, ob sie von passenden Kunden kommen. Erheben Sie nur die dafür benötigten Daten und setzen Sie die erforderlichen Datenschutzvorkehrungen um.
Kommende Finance-Loop-Events
Content mit Finance Loop
Ein gesponsertes Webinar gibt einem Partner eine Aufzeichnung und ein Thema, das er mitbestimmt hat. Das Impact Program ergänzt für Digital-Assets-Firmen Interviews, Newsletter-Beiträge und einen Report zu ihren Anwendungsfällen. Finance Loop verspricht keine Reichweite über seine mehr als 4.000 Mitglieder hinaus.
Was ist Content-Marketing für Fintechs?
Content-Marketing für Fintechs ist Marketing über veröffentlichtes Wissen: Reports, Artikel, Webinare, Podcasts und Newsletter eines Fintechs oder über sein Fachgebiet. Im B2B-Finanzgeschäft verkürzt es das Verkaufsgespräch, weil der Käufer schon gesehen hat, was das Unternehmen weiß.
Was bedeutet Thought Leadership?
Thought Leadership sind Inhalte mit eigener Haltung zu einer offenen Frage des Fachs, etwa wie Banken Stablecoins nutzen sollten oder wo KI-Agenten im Zahlungsverkehr handeln dürfen. Dazu gehören eine Person mit Fachwissen und eine Position, der man widersprechen kann.
Welche Themen funktionieren bei Banken?
Themen mit Frist oder Budget: eine Regel, die bald gilt, eine Technik, die ein Wettbewerber eingeführt hat, Kosten, die die Bank senken will. DORA, die KI-Verordnung, Stablecoins für Banken und Echtzeitüberweisungen sind Beispiele dafür.
Content-Marketing und Finance Loop
Finance Loop veröffentlicht Reports und Industry Insights mit seinem strategischen Partner Venturebloxx, einen Wissensbereich mit Antworten in vier Feldern und Webinare zu neuen Technologien im Finanzwesen. Partner wirken als Interviewte, Speaker und Sponsoren mit.
Finance Loop ist ein Experten-Netzwerk und will neue Technologien im Finanzwesen voranbringen, wie KI, digitale Zahlungen sowie Cloud- und Blockchain-Lösungen. Finance Loop hilft seinen Mitgliedern, Fähigkeiten und persönliche Netzwerke in diesen Bereichen aufzubauen: Investment & digitale Vermögenswerte, Payments & digitales Geld, Digitale Infrastruktur & Souveränität und Risk & Compliance.